1. Viele Steckdosen

Kunstlicht braucht Anschluss: Planen Sie daher beim Neubau lieber ein paar Steckdosen mehr ein.

2. Unterschiedliche Leuchten

Wir brauchen mal mehr, mal weniger Licht – je nachdem, was wir gerade tun. Ein Lampen-Mix mit unterschiedlichen Stärken und Lichtfarben ist die Lösung. Verteilen Sie die Leuchten im ganzen Raum.

3. Lichtinseln schaffen

Ein heller Raum ohne Schatten wirkt monoton und unbehaglich. Schaffen Sie deshalb Lichtinseln und sorgen Sie auch für schwächer beleuchtete Zonen. Das erzeugt eine abwechslungsreiche Stimmung.

4. Lichtakzente setzen

Licht muss wirken. Zeigen Sie Mut zur Inszenierung und akzentuieren Sie einen Gegenstand, der Ihnen besonders am Herzen liegt – zum Beispiel ein Bild oder eine Skulptur. Man kann den Lichtakzent im Falle eines Falles ja wieder ausschalten.

5. Abgeschirmte Leuchtmittel

Nichts ist störender als der frontale Blick in die Tischbeleuchtung oder ein Licht-Spot, der sich in den Augenwinkel bohrt. Achten Sie deshalb beim Kauf darauf, dass das Leuchtmittel abgeschirmt ist.

6. Bewegungsmelder im Flur

Schon mal nachts den Schalter im Flur gesucht, oder auf der dunklen Kellertreppe gestolpert? Bewegungsmelder in Kombination mit Flurlicht beugen Unfällen vor.

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27. April 2014
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