Smart Home: 3 Tipps für den gelungenen Einstieg

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Komfortabler leben und dabei auch noch Energie und Geld sparen – genau das lässt sich mit dem Smart Home einrichten. Damit auch der Einstieg komfortabel vonstatten geht, gilt es vor dem Kauf aber wichtige Punkte zu beachten.

Lichtstimmung auf Knopfdruck, eine Heizung, die sich an die Aussentemperatur anpasst und Türen, die sich automatisch verriegeln: Immer mehr Smart Home-fähige Anwendungen halten Einzug in die Häuser der Schweiz. Jedoch werden diese Produkte nur von den wenigsten zu einem eigenständigen System vernetzt. Schade, denn so bleibt Potenzial ungenutzt. Darum hier einige Faktoren, die Sie beim Einstieg beachten sollten.

Tipp 1: Kabel oder drahtlose Übertragung?

Eine der ersten Fragen, mit der sich künftige Smart Home-Besitzer auseinandersetzen sollten. Grundsätzlich sollten kabelgebundene Systeme bevorzugt werden. Sollte dies nicht möglich sein, sind auch Mischformen möglich. Wer sich gegen eine kabelgebundene Lösung entscheidet, steht schon vor der nächsten Frage: Funk oder WLAN? Smart Home-fähige Geräte kommunizieren auf unterschiedliche Weise miteinander. Beim Kauf gilt es daher, auf die vom Gerät verwendeten Übertragungstechniken zu achten. Wählen Sie eine, mit der sie verschiedene Gewerke miteinander verbinden können. Falls Sie sich für die Übertragung per WLAN entscheiden, klären Sie vorher unbedingt ab, ob Ihr WLAN auch tatsächlich bis in alle Zimmer reicht – sonst ist Ärger vorprogrammiert.

Tipp 2: Beachten Sie den Standard

Viele Nutzer wählen für den Einstieg ins Smart Home zunächst eines oder zwei intelligente Geräte. Dabei erfolgt die Steuerung meist per App. Der Nachteil: Zur Bedienung müssen für verschiedene Geräte oft unterschiedliche Smartphone-Apps installiert werden – das wird schnell unübersichtlich. Auch nutzen viele Hersteller für ihre Geräte eigene, sogenannt proprietäre Standards zur Datenübertragung. Geräte verschiedener Hersteller können so also nicht miteinander verknüpft werden. Setzen Sie darum auf einen möglichst weit verbreiteten Standard, der eine breite und von Herstellern unabhängige Abdeckung gewährleistet, wie z. B. KNX. So können Nutzer Abhängigkeiten herstellen: Bemerkt der smarte Bewegungsmelder zum Beispiel nachts eine Aktivität, meldet er dies der Smart Home-Zentrale – die wiederum schaltet automatisch das Licht an.

Tipp 3: Lassen Sie sich professionell beraten

Wer lediglich ein paar Lampen im Haus mobil steuern möchte, kann selber loslegen. Sind jedoch Lösungen gefragt, die sich aufeinander abstimmen lassen, ist eine professionelle Umsetzung die bessere Wahl – schliesslich soll das eigene Zuhause auch langfristig Freude bereiten. Unser Tipp: Überlassen Sie die Installation einem Profi. Er weiss, welche Lösungen zu Ihren individuellen Bedürfnissen passen und kann so eine durchdachte Strategie für Ihr vernetztes Zuhause entwickeln.

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06. Juli 2020
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