Wer einen Traum verwirklichen möchte, braucht ein klares Ziel. Erst dann beginnt die Suche nach dem passenden Weg. Unabhängig davon, ob es sich um den Bau eines Eigenheims oder eines grossen Gewerbecenters handelt – die Arbeit des Elektrofachmanns beginnt bei der Planung und endet erst nach der abschliessenden Sicherheitskontrolle. Denn seinem Wissen und seiner Erfahrung ist es zu verdanken, dass sich ein Projekt in ein komfortables Zuhause oder einen sicheren Arbeitsort verwandelt.

Während man sich heute noch darüber streitet, ob nun das Ei oder das Huhn zuerst da war, ist die Reihenfolge beim Bau einer Immobilie klar: Bevor der erste Spatenstich getan wird, muss ein ausgereiftes Konzept her. Im Idealfall setzt sich dieses aus der Vision des Bauherrn, dem Einsatz eines erfahrenen Architekten und den innovativen Lösungsvorschlägen der Elektrofachleute zusammen. Gerade letztere können dank dem technischen Fortschritt dafür sorgen, dass das Zuhause zu einer Oase des Komforts, des Wohlfühlens und der Sicherheit wird.

Virtuelle und persönliche Beratung

Im «World Wide Web» sind Informationen und Produktbeschreibungen nur einen Klick entfernt – auch zum Thema Schutz in den eigenen vier Wänden. Auf Fragen nach Sicherheitstechnik kann hier ein Antwortansatz gefunden werden. Viele Bauherren nutzen dies, um sich einen groben Überblick zu verschaffen. Dementsprechend viele der Kunden haben so bereits eine konkrete Vorstellung ihres Projekts. Eine fundierte, persönliche Beratung ersetzt das Internet jedoch nicht. Denn nur der Elektrofachmann kann Kundenwünsche, Baugegebenheiten, Budget und gesetzliche Vorgaben vereinen. Er analysiert die Kundenbedürfnisse und deren Ansprüche an Sach- und Personenschutz. Der Experte informiert zudem über neue Produkte, innovative Lösungen und Trends. So ergibt sich die Planung eines stabilen Sicherheitskonzepts. Ist ein Kundenwunsch nicht genau so umsetzbar, kann der Elektrofachmann Alternativen aufzeigen – und unter Umständen mit kleinem Aufwand einen erheblichen Mehrwert für den Eigentümer herausholen.

Das richtige Timing zahlt sich aus

Je eher der Fachmann fürs Elektrische mit seiner Arbeit beginnen kann, desto mehr Möglichkeiten tun sich für den Bauherrn auf. Und Flexibilität kommt in diesem Zusammenhang einem klaren Mehrwert gleich. Ein konkretes Beispiel hierfür ist ein Gebäudeautomationssystem. Für diese Art von smartem Hausverwalter muss der Elektrofachmann besonders früh eingebunden werden. Denn er hat alle Leitungsverläufe und deren Verbindungen im Blick und legt den Grundstein für die gewünschte Technik. Dank Reserve-Rohren können Anwendungen auch zu einem späteren Zeitpunkt noch nachgerüstet werden. Ob und wie sich die Bedürfnisse verändern, kann auch der Fachmann nicht voraus sagen. Aber er kann dafür sorgen, dass möglichst viele Möglichkeiten für den künftigen Hausbesitzer offen bleiben.

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27. September 2015
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